Diesmal ist Nebel gekommen, um Ayka einen Gegenbesuch abzustatten. Die beiden waren im Hof und im Garten unterwegs und mussten auch für ein paar Fotos Stellung beziehen. Das klappt schon recht gut, auch wenn sich Ayka bald auf ihre erhöhte „Burg“ zurückgezogen hat und diese verteidigt.
Nachdem wir hin und wieder an einer Bank kurz Rast gemacht haben und evtl. ein Foto von Ayka, hopst sie jetzt unterwegs, wenn sie frei läuft, machmal von selbst auf eine Bank und schaut mich an. Ob sie mir sagen will, wir wollen Pause machen?
Sie springt aber auch bereitwillig auf jeden erhöhten Platz, den ich ihr zuweise und setzt sich in Positur. Das Fotografieren scheint ihr Spass zu machen, jedenfalls spielt sie mit.
morgend oder abends, wenn es nicht zu heiss ist, machen wir eine kurze Radrunde. Dazwischen gibt auch mal eine kurze Pause, und anschliessend kann man im Brunnen die Füsse kühlen.
Wenn uns Fahrzeuge , Radfahrer oder Wanderer begegnen nehmen wir alles ganz entspannt, die meiste Zeit läuft Ayka ohne Leine.
So langsam sollte es frühsommerlich werden, aber der Mai ist verregnet und zeimlich nass. Zum Fahrrad fahren ist es im Feld zu schlammig, da kann man die wenigen Sonnenfenster nur für einen kurzen Spaziergang nutzen – ansonsten beschäftigen wir uns in Hof und Garten. Auch die Sommerblumen kommen nur nach und nach spärlich zum Vorschein.
Nachmittags haben wir liebe Hundefreunde besucht, die wir schon lange nicht mehr persönlich getroffen haben. Dort wohnen ein liebes Appenzeller-Mädchen und ihre schon betagte Tante.
Dafür, dass die beiden sich zum ersten mal getroffen haben, klappt das bei einem gemeinsamen Spaziergang schon prima mit nebeneinander herlaufen. Nur beim Foto halten wir lieber etwas Abstand, sonst könnte Frauchen noch den fremden Hund streicheln 😉
Es sind beides menschenbezogene und verträgliche Hunde, vielleicht spielen sie beim nächsten Treffen schon miteinander.
Ayka hat heute zum ersten mal einen Appenzeller getroffen, während Oma Yaska in ihrer Jugend mit Onkel Klemens aufgewachsen ist. Da sie aber von der Jagd und vom Hundekurs andere bunte Hunde kennt, ist das für sie ganz normal.